Neue Geschäftsführerin der Bad Freienwalde Tourismus GmbH

Ilka Krüger (40) ist seit 1. Juli 2018 die neue Geschäftsführerin der Bad Freienwalde Tourismus GmbH. Mit ihr bekommt die Stadt eine Frau aus der Branche.

Beruflich durchlief sie mehrere Stationen, wobei Ilka Krüger die Arbeit für den Zoo Hannover als die längste und prägendste Zeit beschreibt. Dort war sie als Assistentin der Geschäftsführung sowie Projektmanagerin tätig. „Hier hatte ich die Möglichkeit, von einigen der Besten in ihrem Gebiet zu lernen. Das heißt, Kundenbedürfnisse ernst zu nehmen, Themen zu entwickeln und konsequent umzusetzen, Erlebnisgastronomie zu schaffen, Edutainmentangebote zu produzieren – mit anderen Worten, Erfolg zu haben,“ sagt die neue Geschäftsführerin.

Ilka Krüger ist mit Bad Freienwalde (Oder) tief verbunden, denn es ist ihr Heimatort. Mit der Rückkehr und dem neuen Aufgabenbereich für den regionalen Tourismus erfüllt sie sich nun einen Traum, bei dem sie ihre gesamte Erfahrung in den Kurort einbringen kann. Als studierte Medienwissenschaftlerin und mit ihren beruflichen Erfahrungen bringt sie die besten Voraussetzungen mit. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer vierjährigen Tochter zieht sie nun zurück in die Heimat.

Zu ihren Wünschen und Zielen teilt Ilka Krüger mit: „Für Bad Freienwalde und damit allen Bad Freienwaldern wünsche ich mir Mut! Mut zum Träumen, Mut ausgetretene Pfade zu verlassen, Mut aus den Träumen Ideen und Wirklichkeiten werden zu lassen, die diese kleine und geschichtsreiche Stadt zu einem noch lebenswerteren Ort und großen Anziehungspunkt für Reisende machen. Ich werde zusammen mit meinem Team alles dafür tun, dass jeder Berliner wieder weiß, wie schön Bad Freienwalde ist. Allerdings brauchen wir dafür die Unterstützung aller, vom freundlichen Verkäufer an der Kasse, bis zum politischen Entscheidungsträger. Jeder ist wichtig und jeder kann uns einen Schritt weiterbringen“. Eines ihrer Lieblingsmottos ist: „Try not! Do or do not. There is no try.“ (Yoda) In diesem Sinne wünschen wir ihr viel Erfolg.

 

Guter Service leicht gemacht

ServiceQualität Deutschland setzt bei Erneuerung auf Praxisnähe und Begeisterungsfaktoren

Guter Service macht erfolgreich. Das ist nicht neu. In Zeiten boomender Bewertungsportale kommt das Thema nur noch heißer auf den Tisch als vorher. Schlechter Service führt zu schlechten Kundenbewertungen. Diese sind heute digital für jeden sichtbar. Umsatzverluste folgen. Aber so weit muss es nicht kommen. ServiceQualität Deutschland unterstützt kleine und mittlere Betriebe bereits seit 2001 bei der Verbesserung der Servicequalität. Jetzt konnte eine umfangreiche Weiterentwicklung abgeschlossenen werden. Herausgekommen sind mehr Flexibilität und weitere praktische Q-Werkzeuge, die sich im Betriebsalltag einfach umsetzen lassen.

Kleine und mittlere Betriebe haben häufig ein Zeitproblem. Die angespannte Personalsituation macht es schwer, Fehlerquellen systematisch anzugehen und Prozesse zu verbessern. Das wirkt sich oft auf die Mitarbeiter-Motivation aus – ein neuralgischer Punkt, denn nur zufriedene Mitarbeiter liefern gute Leistungen ab. Ist die Unzufriedenheit groß, geht der Service auf Talfahrt. Die Kunden beschweren sich. Der Kreislauf setzt sich fort.

Um diese Abwärtsspirale zu durchbrechen, hat ServiceQualität Deutschland ein System entwickelt, das bei den Mitarbeitern ansetzt. Sie können sich auf Wunsch des Betriebes zum Q-Coach ausbilden lassen und installieren ein System für besseren Service anschließend im Betriebsalltag. Zunächst ist Selbsteinschätzung gefragt. Die Mitarbeiter bewerten die Stärken und Schwächen des Betriebes und ihre Arbeitsabläufe. Schon hier werden erste Fehlerquellen sichtbar. Die Verbesserungsschritte leiten sich daraus ab und sind deshalb besonders gut nachvollziehbar.

Immer dabei: Die Sicht des Kunden

Die „Servicekette“ ist das zentrale Werkzeug im System von ServiceQualität Deutschland. Die Perspektive des Kunden steht hier im Mittelpunkt. Chef und Mitarbeiter nehmen den Kontakt zwischen Kunde und Unternehmen unter die Lupe. Was erwartet der Kunde? Welche Zielgruppen sind überhaupt in Kontakt mit dem Betrieb? Gelingt es regelmäßig, den Kunden mit gutem Service zu überraschen und ihm ein Erlebnis zu bieten?

Hier ist echte Teamarbeit gefragt. Und die hat einen klaren Vorteil: Weil hier alle mit am Tisch sitzen, geht es nicht nur um Schwächen in der Servicekette, sondern auch um konkrete Lösungswege.

Drei flexible Stufen zum Erfolg

Das Q-System zur Verbesserung der Servicequalität basiert auf drei Stufen. Diese unterscheiden sich in der Anzahl der Werkzeuge, die ein Betrieb einführt, um besser zu werden. Stufe 1 funktioniert mit selbst gewählten Q-Werkzeugen, die ohne externe Beratung durchgeführt werden können. Stufe 2 schickt zusätzlich einen Testkunden ins Unternehmen, der den Service verdeckt untersucht (Q-Mystery-Check). Und Stufe 3 sattelt eine externe Beratung bzw. Prüfung (Q-Audit) auf die Inhalte von Stufe 2. Auf welcher Stufe der Verbesserungsprozess beginnen soll, basiert auf der Einschätzung und geleisteten Vorarbeit des Betriebes.

Q-Werkzeuge für spezifische Probleme

Q-Werkzeuge setzen an typischen Problemen der Betriebe an und helfen dabei, praxistaugliche Lösungen zu entwickeln. Ein Thema, das viele Betriebe vor Probleme stellt, ist der Mangel an Fachkräften. Hier setzt ServiceQualität Deutschland auf das Q-Werkzeug „Mitarbeiterbindung“. Dieses hilft, die richtigen Mitarbeiter zu finden, sie einzuarbeiten und auf Dauer an den Betrieb zu binden. Ob Kundenkommunikation, Beschwerdemanagement, Bewertungsportale oder verschiedene Befragungen, im Werkzeugkoffer von ServiceQualität Deutschland ist sicherlich etwas dabei. Der Vorteil: Ein Betrieb wählt die Werkzeuge, die er braucht, für die Zertifizierung aus.

Anregungen für stetige Verbesserungen gibt es viele. Im Q-Ideenpool können zertifizierte Betriebe jederzeit nach Ideen suchen, die bereits erfolgreich umgesetzt wurden.

Weitere Informationen zu ServiceQualität Deutschland (SQD) e.V. sowie aktuelle Seminartermine und die Online-Anmeldung gibt es unter www.q-deutschland.de.

ServiceQualität in Brandenburg

SQD-Landeskoordinierungsstelle bei der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Karola Borchert
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

Tel.: 0331 – 298 73 785

E-Mail: karola.borchert@reiseland-brandenburg.de

ServiceQualität Deutschland in Sachsen

Landestourismusverband Sachsen e.V.
Stefanie Speck
Messering 8F
01067 Dresden

Tel. 0351 / 491 91-18

E-Mail: servicequalitaet@ltv-sachsen.de

ServiceQualität Deutschland in Sachsen-Anhalt

Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V.
Kristin Rudolph
Danzstraße 1
39104 Magdeburg

Tel.: 0391 / 738 43-17

E-Mail: servicequalitaet​@ltvlsa.de

ServiceQualität Deutschland in Thüringen

DEHOGA Thüringen e.V.
Sandra Czerniak
Witterdaer Weg 3
99092 Erfurt

Tel.: 0361 / 590 78-40

E-Mail: Sandra.Czerniak​@dehoga-thueringen.de

Hintergrundinformationen:

Mit diesen Q-Werkzeugen hilft ServiceQualität Deutschland kleinen und mittleren Betrieben, ihre Dienstleistungen zu verbessern:

Servicekette: die Servicequalität des Betriebes aus Kundensicht

Einfache Werkzeuge für die Selbstanalyse:

  • Stärken-Schwächen-Profil
  • Kundenkommunikation
  • Qualitätsbausteine
  • Beschwerdemanagement
  • Mitarbeiterbindung
  • Bewertungsportale

Befragungen:

  • Kundenbefragung
  • Mitarbeiterbefragung

Vor-Ort-Analyse:

  • Q-Mystery-Check (verdeckter Testkunde)
  • Q-Audit (externe Beratung)

Klang der Stille – Atem schöpfen

Bad Freienwalde mit neuen Angeboten für den Wander- und Gesundheitstourismus

Bad Freienwalde: Der Märkische Bergwanderpark ist eines der touristischen Projekte, mit dem die Kurstadt Bad Freienwalde den Wander- und Gesundheitstourismus in der Region ankurbeln will. Er ist Bestandteil des zertifizierten, etwa 60 Kilometer langen Oderland Wanderwegs und führt oberhalb der Stadt durch die Wälder entlang des Barnim-Plateaus. Am 5. Mai 2018 wurde das erweiterte Angebot mit einem deutsch-polnischen Gesundheits-Fest eröffnet.

Ein neuer Rundweg „Atem schöpfen“ richtet sich ganz bewusst an Gesundheits-Touristen. An mehreren Stationen, entlang der sechs Kilometer langen Strecke, können verschiedene Übungen ausgeführt werden. „Atmen und Sehen“, „In sich hören“ oder „Waldbaden“ sind die Stichworte, die zur Selbstwahrnehmung animieren. Erreicht der Wanderer das Brunnental, kann er im Trimm-Dich-Park eine zusätzliche Fitness-Pause einlegen oder in der Kneipp-Strecke seine Füße mit Quellwasser abkühlen. Einen besonderen Höhepunkt bietet seit Anfang Juli „Der Klang der Stille“. Ein Metallröhrenspiel des Musikpädagogen Hannes Heyne von der sächsischen „Klanghütte“, steht am Gesundheitsweg mitten im Wald und animiert zum freien Spiel. Es wird demnächst durch einen Summstein ergänzt. Eingeweiht wird das Klangspiel durch Musikschüler mit einem Waldkonzert.

Hintergrund: Große Anstrengungen wurden von der Moorkurstadt unternommen, um die Wanderwege instand zusetzen. Drei Treppenaufstiege wurden faktisch neu errichtet, zwei Schutzhütten und mehrere Bänke gebaut, sowie insgesamt vierzehn Info-Tafeln entlang des Weges zwischen Falkenberg, Bad Freienwalde und Altranft aufgestellt. Der neue Turm-Flyer der Bad Freienwalde Tourismus GmbH weist zudem fünf neue Wanderrouten unterschiedlicher Länge aus. Die „leichte Tour“, über vier Kilometer Länge, ist als Spaziergang geeignet. Die „Kultur-Tour“ führt entlang der Sehenswürdigkeiten der Kurstadt. Auf der „Weitblick-Tour“, über neun Kilometer Länge, genießt der Wanderer Aussichten wie im Bergland. Ähnlich die „alpine Tour“, die am Gipfelkreuz des Märkischen Watzmanns entlang führt. Ruhige Wanderer gehen die „einsame Tour“. Sie führt als Rundweg von Altranft aus über zehn Kilometer Länge. Wer bei seinen Wanderungen alle vier Türme der Stadt besteigt, erhält dafür das begehrte Turm-Diplom.

Bad Liebenwerda ist Vorreiter in Sachen Servicequalität

Die Kurstadt Bad Liebenwerda ist anerkannte QualitätsStadt der Initiative „ServiceQualität Deutschland“. 18 Unternehmen der Stadt haben sich seit Juli 2017 mit der Umsetzung um Verbesserungen im Service besonders engagiert und haben heute die Urkunde „QualitätsStadt“ von der ServiceQualität Deutschland-Landeskoordinierungsstelle Brandenburg verliehen bekommen. 

Neben den 4 städtischen Kundendienstleistern haben 6 Gesundheitseinrichtungen, 5 Dienstleister und 4 touristische Unternehmen die I. bzw. III. Stufe des Qualitätsmanagementsystems der Initiative „ServiceQualität Deutschland“ erfolgreich umgesetzt. Die Unternehmen und Einrichtungen haben sich gemeinsam auf Servicestandards geeinigt und jeweils einen oder mehrere Mitarbeiter zu QualitätsCoaches ausbilden lassen.

Frau Christine Garbe war, im Namen der TMB und der Initiative „ServiceQualität Deutschland in Brandenburg“, Projektleibegleiterin in der Kurstadt Bad Liebenwerda und hat dem Bürgermeister der Kurstadt Bad Liebenwerda, Thomas Richter, am vergangenen Samstag, den 26. Mai 2018 offiziell die Urkunde zur Auszeichnung als QualitätsStadt Kurstadt Bad Liebenwerda übergeben.

„Die Auszeichnung ist ein Aushängeschild für unsere Stadt.“, freut sich Thomas Richter.  Wir sind nicht nur die einzige Kurstadt im Landkreis Elbe-Elster, sondern auch die erste Q-Stadt im Landkreis. „Kraft und Enthusiasmus“ auf dem weiteren Weg wünschte Bad Liebenwerda darüber hinaus Carola Bochert und Maria Falkenberg von der SQD-Landeskoordinierungsstelle Brandenburg.

Zur Auszeichnung als QualitätsStadt musste Bad Liebenwerda die Mindestanzahl von 15 Betrieben erreichen, die die Vorgaben der Initiative „ServiceQualität Deutschland“ umsetzen und gemeinsame Servicestandards definieren. In 2 Seminaren wurden insgesamt 18 Mitarbeiter der teilnehmenden Betriebe geschult. Die Initiative zur QualitätsStadt Bad Liebenwerda wurde auf lokaler Ebene von der Stadt unterstützt. Die gelebte ServiceQualität steht dabei genauso im Vordergrund, wie auch die bessere Vernetzung von Dienstleistern aus den verschiedenen Branchen.

Neben Bad Liebenwerda gibt es in Deutschland 19 weitere Städte, die als QualitätsStadt ausgezeichnet wurden. Im Land Brandenburg gibt es 7 weitere QualitätsStädte.

Neuer Verbandsname und neues Logo

Anlässlich der am 21. Juni 2018 abgehaltenen Mitgliederversammlung beschlossen die Mitglieder des Brandenburgischen Kurorte- und Bäderverbandes e.V. den Verbandsnamen in Gesundheits- und Kurorteverband Brandenburg e.V. zu ändern. Der Verband führt damit den eingeschlagenen Kurs konsequent weiter.

Die Namensänderung ist dabei Teil eines Prozesses, der bereits im Jahr 2015 mit der Leitbildentwicklung und Neuausrichtung seinen Anfang nahm. Gesundheit, Prävention, Kur und Tourismus sind die Leidenschaft sowie die Kernkompetenz des Verbandes und seiner Mitglieder. Hier liegen auch die Aufgaben und zugleich die Erfolgsfaktoren für den Gesundheitstourismus von morgen.  Daher möchte der Verband die Entwicklung des Landes Brandenburg auf dem Weg zu einer gesundheitstouristischen Destination bestmöglich unterstützen.

Die zentrale Bedeutung des Themas Gesundheit im Allgemeinen und des Themas Kur im Speziellen wird von allen Mitgliedern gelebt und getragen und soll nun auch nach außen über den Namen des Landesverbandes sichtbar werden. Dabei ist die Reihenfolge im Verbandsnamen bewusst von den Mitgliedern gewählt – Gesundheit vor Kur. Zudem wird auf diese Weise, die in der Satzung verankerte Öffnung des Verbandes deutlich. Denn es sollen sich auch Akteure angesprochen fühlen, die nicht Kurort sind aber dennoch die Kernkompetenzen Gesundheit bzw. Gesundheitstourismus teilen. Im Zusammenhang mit der Namensänderung wurde auch das Verbandslogo den Ansprüchen des Verbandes angepasst.

Burg (Spreewald) – Investitionen in Soleaufbereitungsanlage und Gradierwerk

Touristen fragen vermehrt den Kurort Burg (Spreewald) nach. Das liegt zum einen an der einzigartigen Landschaft, zum anderen an den qualitativ hochwertigen Angeboten. Ergänzt werden diese Punkte durch die einzigartige Thermalsole. Vor dem Hintergrund der Verlängerung der Bleibebereitschaft möchte der Kurort Burg (Spreewald) in Zukunft das natürliche Heilmittel, die Thermalsole, welche aus 1350 m gewonnen wird und einen Salzgehalt von 23 % aufweist, stärker in Wert setzen. Mit dem medizinisch-balneologischen Gutachten wurde die Heilwirkung bestätigt. Neben der Entwicklung neuer Produkte (Solegurke) soll vor allem die Heilwirkung in den Vordergrund rücken. Um in der Soleförderung auch zukunftsfähig zu sein und um Kosten zu sparen, wurde im Rahmen der wirtschaftsnahen touristischen Infrastruktur ein Antrag zur Anlagenoptimierung bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg gestellt. Dieser wurde bereits Ende 2017 bewilligt, aktuell sind die notwendigen Leistungen ausgeschrieben.  Ziel ist es, eine energiesparende und noch leistungsfähigere Soleaufbereitungsanlage vorzuweisen. Diese Maßnahme ist auch eng an das langfristige Ziel, der Schaffung eines modernen Gradierwerkes, gekoppelt.

Bild: Relativ unspektakulär wirkt der Brunnenkopf, der die wertvolle Sole beherbergt, welche zum wesentlichen Erfolg des Kurortes Burg (Spreewald) geführt hat.

Hintergrund:

Bereits im Jahr 1995 konnten alte Gutachten der ehemaligen DDR nachweisen, dass Burg (Spreewald) ein großes Flöz unter sich hat. Um den angestrebten Kurortstatus zu erhalten, gab es bereits in diesem Jahr Bestrebungen, ein Bad zu errichten. Schon vier Jahre später, genau am 7. März 1999 stießen Geologen in einer Tiefe von 1.350 Metern auf Sole. Diese sprudelte mit einem Salzgehalt von rund 230 Gramm pro Liter und einer Temperatur von 31 Grad Celsius aus dem Bohrloch. Als Investor und gleichzeitig Betreiber konnte am 18. Oktober 2002 Dr. Stefan Kannewischer die Verträge mit der Gemeinde Burg (Spreewald) schließen. Es folgte am 20. Februar 2004 der Spatenstich zur Spreewaldtherme. Bereits am 30. September 2005 öffnete die Spreewald Therme ihre Türen für Gäste und Einheimische.  Ergänzt wurde dieses Angebot durch den Bau des Spreewald Thermenhotels, welches am 4. Dezember 2012 eröffnete. Mit dem Bademantelgang wurde ein weiteres „Highlight“ in Sachen Erholung geschaffen. Von den Investitionen und der Nutzung profitieren zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen in der Umgebung.

gez. Sven Tischer

Gemeinsamer Bädertag Brandenburg – Sachsen – Sachsen-Anhalt 2018 in Bad Kösen / Naumburg

Unser diesjähriger gemeinsamer Bädertag findet in diesem Jahr am 8. und 9. November im Sachsen-Anhaltinischen Bad Kösen und im benachbarten Naumburg statt. Das traditionsreiche Heilbad und der gastgebende Bäderverband Sachsen-Anhalt freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer aus unseren Verbänden. Tagungsort wird voraussichtlich das „Turbinenhaus“ in Naumburg (Foto) sein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Das Programm für die Veranstaltung erhalten Sie in Kürze.

Vier Sterne für SOLEWELT Sauna Bad Salzungen

(dfr) Die SOLEWELT-Sauna in Bad Salzungen ist erneut vom Deutschen Saunabund e. V. mit dem  Qualitätssiegel „SaunaSelection“ ausgezeichnet worden.   Rund 30 Kriterien zur Sauberkeit, Ausstattung, Mitarbeiter-Kompetenz und Servicequalität wurden geprüft. Als besonders positiv wurde herausgestellt, dass das Leitmotiv „Sole“ konsequent umgesetzt wird. Weitere drei Jahre hat das Vier-Sterne-Qualitätssiegel „SaunaSelection“ Gültigkeit.

Foto: SOLEWELT Bad Salzungen

Bad Langensalza einer der TOP-Kurorte 2018

(dfr/KTL) FOCUS-GESUNDHEIT belegt: Recherchen zufolge zählt Bad Langensalza zu den Top Kurorten Deutschlands. Im größten deutschen  Qualitätsvergleich für Kurorte präsentiert Bad Langensalza neben seiner medizinischen Kompetenz und Infrastruktur ebenso ein umfangreiches Gästemanagement. Eine ausgereifte Dienstleistungsinfrastruktur, zahlreiche Therapieangebote und ein abwechslungsreiches Freizeitangebot lassen die Stadt zu den bundesweit führenden Destinationen zählen, heißt es zur Begründung der Auszeichnung, die . Mandy Bergmann, Leiterin der KTL Kur und Tourismus Bad Langensalza GmbH und Bürgermeister Bernhard Schönau präsentieren die Urkunde „TOP Kurort 2018“.

Foto: KTL Bad Langensalza

Tourismusakteure vernetzen sich – regional, national und international

Die Kooperationsbörse „Meet&Match“ (7.-9. März) auf der internationalen touristischen Fachmesse ITB Berlin 2018 bietet kostenfrei die Möglichkeit, sich mit interessanten Gesprächs- und Kooperationspartnern aus dem Tourismus und tourismusnahen Branchen wie z.B. der Gesundheitswirtschaft und der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche auszutauschen. Kostenlos registrieren, online Gesprächspartner suchen und gemeinsam Projekt- oder Geschäftsansätze entwickeln. Der Brandenburgische Kurorte- und Bäderverband ist Partner der Kooperationsbörse.

Informationen & Anmeldung unter https://itb2018.b2match.io/ (Englisch) oder http://www.tourismuscluster-brandenburg.de/termine/itb-2018-kooperationsb%C3%B6rse (Deutsch).